Die deutschen Testamentsmuffel

„Hast du eigentlich ein Testament verfasst?“, diese Frage fürchten viele. Denn geben Sie es ruhig zu, so wirklich gerne möchte man sich nicht mit dem Thema Testament befassen.

Und auch wenn man mit Notaren oder Rechtsanwälten spricht hört man immer wieder: „Die Menschen möchten sich nicht mit ihrem eigenen Tod beschäftigen.“

Und außerdem – der Alltag bietet viele Dinge, die es zu regeln gibt. Die haben Vorrang, denn schließlich lebt man jetzt.

 

Diese Gedanken teilen viele. Laut einer Emnid-Umfrage haben 71 Prozent der Deutschen ihren letzten Willen nicht errichtet. Und das in einem Land, in dem sonst alles geregelt ist.

Einige Menschen ahnen, dass Nichtstun in Testaments-Angelegenheiten, für ihre Nachkommen böse ausgehen könnte.

Andere wiederrum denken sich: „Das wird sich schon alles regeln“

 

Aber wird es das wirklich?

 

Häufig scheitert das Verfassen des Testaments schon an praktischen Problemen.

Viele wissen nicht, wo sie anfangen sollen.

Rudie fragt: Was? Wie? Wo? Wer? Wann? Warum?

 

 

Eine Testaments-Checkliste gibt Ihnen Hilfe:

 

Wie bereite ich mich vor?

Welche Formen gibt es?

Welche Inhalte gehören in ein Testament?

Wo bewahre ich es am besten auf?